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BeitragVerfasst am: Mo Jun 11, 2007 19:48 Antworten mit Zitat
Mokran
Kimchi- User
Anmeldungsdatum: 11.07.2006
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Bei den europäisch aussehenden Personen auf den "Tanzfotos" der Solidaritätskomittee-Seite handelt es sich um Herrn Meinolf Mario W. aus Deutschland und vermutlich um Herrn M. L. aus der Schweiz. Nico T. ist nicht dabei.

Der (ehemalige) Offizielle Delegierte der KFA in Deutschland, Manfred S. ist übrigens nicht aus der KFA ausgetreten.
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BeitragVerfasst am: Di Jun 12, 2007 14:41 Antworten mit Zitat
남동생
Führerkult- Bewahrer
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Anonymous hat folgendes geschrieben:
Ich bewundere insb., dass man dort seine eigenständige Kultur behalten möchte und das Land und Volk gegen äußere, imperialistische Einflüsse abschottet. Das mag zwar etwas übertrieben sein, doch dennoch finde ich, bleibt da etwas eigenständiges erhalten. Und die Stärke, mit denen es den USA entgegensteht, ist bewundernswert.
Hi Achim,

ich bin da vielleicht persönlich etwas skeptischer, was die "Stärke" Nordkoreas angeht, denn die Unnachgibigkeit selbst in kleinsten Fragen hat einen großen eil dazu beigetragen, dass das Land jetzt da ist, wo es ist. Und Kultur bewahren (von welcher Kultur sprechen wir, von der koreanischen oder der des kommunistischen Überziehers?), in dem man das Hungern und Mangelernährung der Bevölkerung in Kauf nimmt- naja.

Gestern bzw. heute früh kam auf Arte eine BBC- Doku über Nordkorea, die ich gesehen habe. Da ging es eigentlich in den ganzen knapp 90 min. über das Thema Kultur: Man hat die Vorbereitung zweier Kinder für die Führerhuldigungsspiele begleitet- und wie oft ich das Wort "der Herr General" da gehört habe, war eher erschreckend. Das hat mit dem ursprünglichen Korea meines Erachtens nur noch wenig zu tun. Auch die ständigen "Diese Schurken von Amerikanern sind Schuld."- Aussagen sind für mich nur verständlich, wenn man annehmen kann, dass die Leute eigentlich über das Geschehen in der Welt nichts wissen und außer dem Mangel und den mehrmals täglich abgehaltenen Alarmübungen in ihrem Leben keinen Bezug zur Welt außerhalb ihres Landes herstellen können. Neutral
Der Termin zu der Sendung wurde groß im deutschen KFA- Forum angekündigt, jetzt weiß ich auch warum. Hat die Sendung zufällig noch jemand gesehen?

Erik

Ach ja, ehe ich es vergesse. Ich habe mal die Registration der Domainnamen nachgeschlagen und festgestellt, dass alle deutschen Nordkorea- Domains hier in den alten Bundesländern registriet sind. Ich hätte gedacht, dass im Osten da mehr "Potential" liegt. Very Happy

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- A.Einstein, Rede zur Genfer Abrüstungskonferenz, 1932
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BeitragVerfasst am: Di Jun 12, 2007 16:46 Antworten mit Zitat
Sashimi
Chaebolmonopolist
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Du meinst wahrscheinlich die Dokumentation A State of Mind.
Hab ich selbst leider noch nicht gesehen, aber laut deiner Beschreibung scheint sie North Korea - A Day in the Life sehr ähnlich zu sein. Bei dem Film handelt es sich jedoch um eine niederländische Produktion.

Die Doku zeigt den Alltag einer nordkoreanischen Familie in Pyongyang.
Da wäre zum Beispiel die Mutter, die in einer geordneten Fabrik arbeitet, die dank der Imperialisten unter Stromausfällen zu leiden hat und der nette Sohn lernt an einer "modernen" Fakultät englisch und ist sich sogar der Existenz des Internets bewusst.
Laughing
Je nach Sichtweise kann man auch bei dem Film eine positive oder negative Bilanz über Nordkorea ziehen.

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BeitragVerfasst am: Di Jun 12, 2007 21:04 Antworten mit Zitat
Mokran
Kimchi- User
Anmeldungsdatum: 11.07.2006
Beiträge: 4
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Ja, gestern zeigte "arte" die deutschsprachige Fassung des Daniel Gordon Films "A State of Mind" ("Die jungen Tänzerinnen aus Pjöngjang"). Sowohl dieser Film als auch die Dokumentation des Holländers Pieter Fleury "A Day in the Life" (Ein Tag im Leben) entstanden in Zusammenarbeit mit offiziellen nordkoreanischen Stellen.

Für diejenigen, die die Doku auf arte gestern verpasst haben: Beide Filme gibt es übrigens u.a. bei Amazon.
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 13, 2007 11:26 Antworten mit Zitat
Gast




Den Film bei ARTE-tv habe ich dank des Forum-Hinweises vorgestern auch gesehen. Das sich da im Film alles um den General dreht, das ganze Leben, der ganze Lebenssinn, das ist mir auch deutlich aufgefallen. Das individuelle Lebensglück - oder das Schicksal ? - scheint tatsächlich vom General abzuhängen. Das kann man durchaus kritisch sehen, und so meine ich das auch mit meiner Bemerkung auf die beim Solidaritäskomite publizierten Broschüren und Reden und Ansprachen etc. - Vieles wirkt da übertrieben, überzogen. Das ändert jedoch nichts an meiner im Grunde genommen positiven Haltung zur Eigenständigkeit des Landes - zum Versuch, seinen eigenen (sozialistsichen) Weg zu gehen, ich lese ja auch regelmässig die KCNA-Nachrichten. Da wiederholt sich auch vieles und wird auf die Dauer dann sogar langweilig, aber man erkennt, was wichtig für Nordkorea ist.

Gibt es eigentlich hier im Forum denn auch KFA-Mitglieder? Was passiert da so bei Euren Treffen? Wird da auch kritisch diskutiert ?

Achim.
BeitragVerfasst am: Mi Jun 13, 2007 13:54 Antworten mit Zitat
남동생
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Anonymous hat folgendes geschrieben:
Gibt es eigentlich hier im Forum denn auch KFA-Mitglieder? Was passiert da so bei Euren Treffen? Wird da auch kritisch diskutiert?
Hi Achim,

das war eigentlich auch meine Frage zu Beginn des Threads gewesen. Leider gab es darauf nur eine halbe Antwort (nämlich was Singun ist) und inhaltlich bzw. organisatorisch wurde eher nichts gesagt. Ich habe auch nicht noch einmal nachfragen wollen, da das Treffen ja noch bevorstand, aber ein paar Informationen diesbezüglich würden mich auch interessieren...

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BeitragVerfasst am: Mo Jun 18, 2007 0:24 Antworten mit Zitat
ralferly
Sonnenscheinpolitiker
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Hallo allerseits,

in der Tat einige Mitglieder hier im Forum auch Mitglieder der KFA. Hoffentlich bzw. vermutlich werden sie auch auf eure Fragen eingehen.

Ich habe jetzt die Doku auch gesehen- habe sie mir aufgenommen, da es doch etwas spät war, und bin mir nicht ganz sicher, wie "echt" das alles war, was da gefilmt wurde. Zwar wurde narrativ zu Beginn behauptet, die nordkoreanischen Begleiter hätten nicht eingegriffen und sie hätten alles Filmen dürfen, was sie wollten, dennoch lag mir die ganze Zeit so ein bittersüßer Geschmack einer gestellten Wirklichkeit in dem Streifen auf der Zunge.

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Die Blume hat den Felsen gesprengt, denn auch sie möchte leben...

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BeitragVerfasst am: Mi Jun 20, 2007 13:16 Antworten mit Zitat
남동생
Führerkult- Bewahrer
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ralferly hat folgendes geschrieben:
in der Tat einige Mitglieder hier im Forum auch Mitglieder der KFA. Hoffentlich bzw. vermutlich werden sie auch auf eure Fragen eingehen.
Schweigen ist auch eine Antwort, nicht wahr? Wink

@ralferly:
Was meinst du mit "gestellten Wirklichkeit"? Ist dir etwas Besonderes aufgefallen?

Grüße,

E.

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www.korea-solidaritaetskommittee.de
BeitragVerfasst am: Mi Jun 20, 2007 20:27 Antworten mit Zitat
germany@korea-dpr.com
Gast




Auf der Website der offiziellen deutschen Delegation der Korean Friendship Association gibt es neue Videos, Musik und aktuelle Beiträge zur Songun-Politik in Deutsch und Englisch.
Ab Samstag wird auch das gesamte Buch von der deutschen katholischen Schriftstellerin LUISE RINSER, NORDKOREANISCHES REISETAGEBUCH zu lesen sein. (Mit freundlicher Genehmigung des Fischer Verlages)
Luise Rinser war 1980 und in den 1990er Jahren in Pyongyang und hatte mehrer längere Audienzen mit Präsident Kim Il Sung.
Das Buch ist empfehlenswert, weil es in kritisch-solidarischer Weise und in ehrlicher und offener Art geschrieben wurde.
Um die KDVR zu verstehen, muß man tief in die Geschichte und Kultur eintauchen. Keineswegs sollte man sich von "eurozentristischer" Arroganz oder den üblichen Vorurteilen leiten lassen. Nie vergessen sollte man, dass nicht nur die USA-Medien (besonders) seit Anfang 2002 eine maßlose - aber auch sehr dumme - Propaganda- und Medienhetze betreiben, sondern auch die deutsche "Mainstream" Presse diese stereotype Propaganda als eifriger Zuarbeiter der Yankee-Imperialisten weiterverbreitet. Glaubt den imperialistischen Medien nicht !
BeitragVerfasst am: Do Jun 21, 2007 0:05 Antworten mit Zitat
Sashimi
Chaebolmonopolist
Anmeldungsdatum: 24.04.2006
Beiträge: 82
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1. Das gehört eigentlich in den Thread "Korean Friendship Association"

2. Man braucht nicht die westlichen Medien um zu merken, dass Nordkorea ein Staat ist der Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht.

3. Ich weiss nicht ob ich Luise Rinsers "Nordkoreanisches Reisetagebuch" als Propaganda, oder als kommunistische Version von Thomas Morus "Utopia" bezeichnen sollte. Denn selbst für Propaganda wird dort etwas zu dick aufgetragen.

4. Ich würde gerne eine Diskussion über dieses Thema führen. Aber keine Antwort ist bekanntlich auch eine Antwort Wink

PS. Wenn sie die KDVR verstehen erklären sie mir bitte, wie ein Staat ohne Steuern es schafft den Menschen umsonst Krankenhäuser, Kindertagesstätten, Schulen, Universitäten etc. zu bieten?
Diese Frage beschäftigt mich schon länger und auch die verehrte Frau Rinser konnte diese Frage in ihrem Reisetagebuch nicht beantworten.

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BeitragVerfasst am: Do Jun 21, 2007 0:31 Antworten mit Zitat
Admin|Ralf
Administrator
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Beiträge: 191

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Sashimi hat folgendes geschrieben:
1. Das gehört eigentlich in den Thread "Korean Friendship Association"


Thread verschoben und verschmolzen.

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Lust auf Korea!

www.embkorea.de
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Re: www.korea-solidaritaetskommittee.de
BeitragVerfasst am: Do Jun 21, 2007 17:31 Antworten mit Zitat
Kjell
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Anmeldungsdatum: 21.04.2006
Beiträge: 242
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germany@korea-dpr.com hat folgendes geschrieben:

Um die KDVR zu verstehen, muß man tief in die Geschichte und Kultur eintauchen. Keineswegs sollte man sich von "eurozentristischer" Arroganz oder den üblichen Vorurteilen leiten lassen.


Das klingt nach einer pauschalen Kritik an alle anderen Forumsmitglieder. Von "eurozentrischer Arroganz" kann man bei den Forumsmitgliedern wohl kaum sprechen. Im Gegenteil: Man kann hier immer wieder das Interesse an der Gesellschaft, der Kultur und der Geschichte Koreas - gepaart mit Aufgeschlossenheit - feststellen.
Es kann ja wohl nicht von egozentrischer Arroganz die Rede sein, wenn man Fragen über Nordkorea stellt. Leider werden die nämlich selten beantwortet.
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BeitragVerfasst am: Di Jun 26, 2007 12:30 Antworten mit Zitat
Gast




Jetzt können wir ja vermutlich doch bald die Antworten auf unsere Fragen zur KFA aus erster Hand erwarten, denn so wie ich das verstehe, ist der Chef des Solidaritätskomittees doch auch der deutsche KFA-Vorsitzende. Gut, dass er sich wieder zurückgemeldet hat.

Mich interesiert noch, wie viele "echte" Koreaner es in der KFA gibt und wie viele Mitglieder in der KFA sind, denen es eigentlich gar nicht um Korea geht, sondern die nur den "Kommunismus" bewundern? Was ist die Motivation für das "Solidaritätskomittee"? Wie vielen Mitgliedern geht es aufrichtig um die Koreaner und wie viele bejubeln nur den Kommunismus, den sie auch im Süden (und am besten weltweit) haben wollen? Demnach wäre dies ja auch austauschbar ... wenn es in Korea keinen "Kommunismus" gäbe, würde man sich für das Land überhaupt interessieren oder sich ein anderes aussuchen? Geht es um "Solidarität" mit den Menschen dort oder "nur" um die Solidarität mit dem politischen System?

Wie viele Mitglieder der KFA (Korean Friendship Association) hatten schon persönlichen Kontakt zu einem Nordkoreaner? Gibt es persönliche, tiefe Freundschaften, die durch KFA-Vermittlung zustande kamen? Gibt es Brieffreundschaften?

Danke schonmal für die zahlreichen Antworten ...

Gruß
Achim.
BeitragVerfasst am: Di Jun 26, 2007 23:28 Antworten mit Zitat
남동생
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germany@korea-dpr.com hat folgendes geschrieben:
Ab Samstag wird auch das gesamte Buch von der deutschen katholischen Schriftstellerin LUISE RINSER, NORDKOREANISCHES REISETAGEBUCH zu lesen sein. (Mit freundlicher Genehmigung des Fischer Verlages)
Luise Rinser war 1980 und in den 1990er Jahren in Pyongyang und hatte mehrer längere Audienzen mit Präsident Kim Il Sung.
Das Buch ist empfehlenswert, weil es in kritisch-solidarischer Weise und in ehrlicher und offener Art geschrieben wurde.

...

Um die KDVR zu verstehen, muß man tief in die Geschichte und Kultur eintauchen...
Glaubt den imperialistischen Medien nicht !
Es ist fast schon drollig, wie sehr man in alten (immerhin schon über 25 Jahre!) überkommenen Büchern stöbert, um den Staub, der sich mittlerweile auf die kommunistischen Fresken gelegt hat, einigermaßen herunter zu wedeln. Rinser kann ja nun nicht gerade der Bringer sein, wenn sie nicht einmal die Fakten der Weltgeschichte auf die Reihe bringt und es auch unterlässt, diese irgendwie zu hinterfragen. Was an ihrem Tagebuch "kritisch" sein soll, ist etwas fraglich... Kritisch an der eigenen Gesellschaft vielleicht und kritisch an sich- aber zu keiner Zeit ist sie kritisch an dem Staat und hinterfragt, im Gegenteil: Sie übernimmt am lliebsten das, was ihr vorgefüstert wird, obwohl sie offensichtlich andere Erfahrungen macht (Thema Frauenbild, z.B.).

Mir ist nicht ganz klar, was mit "man muss tief in Geschichte und Kultur eintauchen" gemeint ist. Meinst du die aggressive Außenpolitk Koguryos, auf das sich NKorea gerne stützt?
Dieses feudale Reich ist mittlerweile nicht ganz unverschuldet untergegangen, nach 700 Jahren hegemonialen Herrschaftsanspruch über die koreanische Halbinsel und damit einhergehenden Aufreiben nationaler Kräfte (die Parallelen zur Gegenwart sind da durchaus gut zu erkennen.).
Der derzeitige Staat wird allerdings wohl eine wesentlich kürzere Halbwertsdauer haben, denn innerhalb der letzten 1300 Jahre hat sich die Welt doch um einiges gewandelt und eine Auseinandersetzung wird nicht mehr unbedingt mit Waffen geführt, eine ernsthafte wirtschaftliche zwei- oder gar drei- Frontenauseinandersetzung ist für Nordkorea nicht zu gewinnen- das kann man verstehen auch ohne dem angeblich "eurozentrierten" Blick.

Anonymous hat folgendes geschrieben:
Jetzt können wir ja vermutlich doch bald die Antworten auf unsere Fragen zur KFA aus erster Hand erwarten, denn so wie ich das verstehe, ist der Chef des Solidaritätskomittees doch auch der deutsche KFA-Vorsitzende. Gut, dass er sich wieder zurückgemeldet hat.

Hmm... ich habe mittlerweile das Gefühl, dass über Fragen, die vielleicht "zuviel blicken lassen" leider gerne großzügig hinweg gelesen werden. Die Frage, ob man sich innerhalb des Sungun- Seminares auch kritisch mit der Art der Politik und deren Folgen auseinander setzen kann und dies auch wahrnimmt, lässt sich doch mit einem einfachen "ja" oder "nein" beantworten. Oder doch nicht?
Falls aber "Kritik" ledigliche "Selbstkritik" (wie im Falle jenen Buches von L. Rinser) bedeutet, dann doch lieber ein "nein" einsetzen. Very Happy

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- A.Einstein, Rede zur Genfer Abrüstungskonferenz, 1932
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www.korea-solidaritaetskommittee.de
BeitragVerfasst am: Mi Jul 11, 2007 22:20 Antworten mit Zitat
germany@korea-dpr.com
Gast




Manfred Schneider wurde im April aus der KFA ausgeschlossen.
Der neue Offizielle Deligierte der Korean Friendship Association-Germany und des Solidaritätskommittees für die Wiedervereinigung Koreas ist
Meinolf Mario Wulf.
Es gibt fast wöchentlich neue Materialien und Filme auf der deutschen Website.
www.korea-solidaritaetskommittee.de
Ende dieser Woche sind 3 neue Videos in Deutsch zu sehen.(60. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas 2005)
Inhaltlich geht es um:
1. ARIRANG
2. MILITÄRPARADE DER KOREANISCHEN VOLKSARMEE
3. Deligierte der PdAK - Avantgardisten der SONGUN-POLITIK

Der Auslandsradiosender "Die Stimme Koreas" sendet in Deutsch um 18 Uhr und 21 Uhr MEZ über Kurzwelle oder auf: http://park12.wakwak.com/~jr6njd/jp/pcr1000/framepage1.html
Es gibt aber oft Störungen; neben "normalen" atmosphärischen Störungen auch offizielle Störungsmanöver von Südkorea.
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